Neue spanische Studie zeigt, dass Masken in Schulen nichts bringen

Bevor die Wissenschaft im Frühjahr 2020 eine Kehrtwende vollzog, herrschte unter westlichen Epidemiologen Einigkeit darüber, dass das Tragen von Gesichtsmasken in der Bevölkerung keinen Einfluss auf die Ausbreitung von Erregern der Atemwege wie der Grippe hat. Wie Jonathan Van Tam am 3. April 2020 sagte, “gibt es keine Beweise” für das allgemeine Tragen von Gesichtsmasken.

Obwohl Masken große Tröpfchen in Umgebungen mit engem Kontakt, wie z. B. in Krankenhäusern, abhalten und damit das Risiko einer Übertragung leicht verringern können, können sie luftgetragene Partikel nicht abhalten – diese gehen einfach durch/um sie herum und bleiben dann für Minuten oder sogar Stunden in der Luft.

Infolgedessen füllen sich große Innenräume wie Supermärkte, Bahnhöfe oder Klassenzimmer schnell mit Partikeln in der Luft – selbst wenn alle eine Maske tragen.

Eine neue spanische Studie stützt nachdrücklich die vor dem Covid-Abkommen gängige Meinung, dass Masken die Übertragung von Krankheitserregern der Atemwege nicht verhindern. Die Studie verwendet ein recht leistungsfähiges Design, was ihre Ergebnisse noch überzeugender macht.

Ermengol Coma und Kollegen analysierten die Daten einer großen Kohorte spanischer Kinder im Alter von drei bis elf Jahren, die sie während des ersten Schuljahres von September bis Dezember 2021 beobachteten. In diesem Zeitraum gab es ein Maskenpflicht für Kinder in der Grundschule (ab sechs Jahren), nicht aber für Kinder im Vorschulalter (drei bis fünf Jahre).

Daher verglichen die Forscher die Ergebnisse zwischen Kindern im Alter von fünf Jahren (für die die Maskenpflicht nicht galt) und Kindern im Alter von sechs Jahren (für die die Pflicht galt).

Dies ist ein relativ aussagekräftiger Vergleich, da sich die beiden Gruppen nur um ein Jahr im Alter unterscheiden. Mit anderen Worten: Da Sechsjährige nur ein Jahr älter sind als Fünfjährige, ist nicht zu erwarten, dass sich die Übertragungsrate zwischen ihnen aus anderen Gründen als der Maskenpflicht stark unterscheidet.

Die Forscher schätzten die Inzidenz von Covid, die Rate der Sekundärinfektionen und die R-Zahl getrennt für die beiden Gruppen. Wenn das Maskengebot funktioniert, müsste man erwarten, dass alle diese Größen bei den Fünfjährigen höher sind. Die Forscher fanden jedoch keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Gruppen.

Darüber hinaus stellten sie in allen Altersgruppen ihrer Stichprobe einen starken positiven Zusammenhang zwischen den Übertragungsmaßen und dem Alter fest. Mit anderen Worten: Die Übertragung war in den älteren Altersgruppen höher, obwohl diese Gruppen dem Maskenmandat unterlagen, während dies für die jüngeren Gruppen nicht galt.

Die Ergebnisse von Ermengol Coma und Kollegen deuten darauf hin, dass die Maskenpflicht im Wesentlichen nichts zur Verringerung der Verbreitung von Covid beiträgt. Und da Masken sowohl das Lernen als auch die soziale Interaktion behindern und zudem unbequem sind, gibt es keinen guten Grund für Kinder, sie zu tragen. Die Tatsache, dass sie überhaupt dazu gezwungen wurden, ist in der Tat ein Skandal.

Quelle: “New Spanish Study Finds That Masking in Schools Does Nothing” von Noah Carl für The Daily Sceptic

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