Experimente an Jugendlichen: Die böse Wahrheit hinter Amerikas Massenerschießungen an Schulen?

Eine der übelsten Form der Täuschung und des Mordes, der wir heute ausgesetzt sind, ist das Phänomen der Massenerschießungen an US-amerikanischen Schulen.

Vor 1999 gab es sie praktisch nicht, aber heute sind sie fast vorhersehbar geworden. Wenn man in der Lage ist, die Beweise objektiv zu untersuchen, ohne emotional zu werden, kann man ein Muster erkennen.

Der ehemalige Offizier des Marinegeheimdienstes Milton William Cooper, der zum Whistleblower wurde, schrieb in seinem 1991 veröffentlichten Buch “Behold a Pale Horse”, dass die CIA Drogen und Hypnose bei psychisch Kranken einsetzte, um sie dazu zu bringen, auf Schulhöfen das Feuer zu eröffnen, um die Anti-Waffen-Lobby zu anzuheizen und den zweiten Verfassungszusatz abzuschaffen.

Das hört sich wahrscheinlich haarsträubend böse an. Und das ist es auch, aber die Beweise sind da.

Bei den Schießereien in Columbine im Jahr 1999 hieß es, dass Eric Harris und Dylan Klebold allein gehandelt hätten.

Columbine, in Colorado, prosperierte in den Jahren des Weltraumwettlaufs zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion zwischen 1958 und 1968 mit dem Bau der Raketenstation der Martin Company in Waterton Canyon und die Bevölkerung wuchs rasch an. Es ließen sich in weiten Teilen Familien und Angestellte des militärisch-industriellen Komplexes nieder. Die Einwohnerzahl überschritt 1980 zum ersten Mal die 20.000er-Marke.

Eric und Dylan wurden ein Jahr vor der Schießerei verhaftet und angeblich von dem Polizisten sodomisiert, was verrückt klingen mag. Jedoch hat ein örtlicher Beamter zugegeben, Informanten vergewaltigt zu haben, was eine bekannte Methode der traumabasierten Gedankenkontrolle ist.

Nach diesem Vorfall im Januar wurden Eric und Dylan in ein Programm zur Ablenkung von Jugendlichen eingewiesen und bekamen SSRI-Medikamente verschrieben, die bekanntermaßen Mordgedanken auslösen. Während dieser Zeit veröffentlichte Eric Harris online Todesdrohungen und Bombendrohungen.

Die örtliche Polizei war sich dessen bewusst und verfasste eine eidesstattliche Erklärung für einen Durchsuchungsbefehl, die jedoch ignoriert wurde.

Eric und Dylan drohten in ihrem Jahrbuch mit Rache für den Vorfall im Januar.

Sie produzierten ein Schulvideo von ihren Plänen und begannen, offen Waffen zu sammeln – und das alles während ihrer Bewährungszeit. Nichts wurde dagegen unternommen.

Während der Schießerei stand die Polizei vor dem Gebäude und handelte nicht, während die Geräusche von automatischen Schüssen und Explosionen stundenlang anhielten.

In den offiziellen Protokollen gibt es mehr als 100 Zeugen, die mehr als zwei Schützen gesehen haben, und mehr als 40 Zeugen, die dieselben beiden Männer in den Dreißigern identifiziert haben, von denen einer eine Glatze und der andere einen militärischen Kurzhaarschnitt hatte.

Mehrere Zeugen beschrieben denselben erwachsenen Mann, der eine Rohrbombe auf das Dach der Bibliothek warf, und alle waren sich sicher, dass es sich nicht um Dylan oder Eric handelte.

Und all diese Informationen, die sich auf weitere Schützen beziehen, wurden geschwärzt.

Der FBI-Agent, der für die Columbine-Untersuchung zuständig war, hatte einen Sohn, der kürzlich die Schule besuchte und zwei Jahre vor der Schießerei einen Studentenfilm in der Columbine High drehte, in dem eine Figur in einem Trenchcoat die Schule in die Luft jagt.

Dylan und Eric fantasierten 1999 davon, ein Flugzeug zu entführen und es in einen Wolkenkratzer in New York City zu stürzen.

Sind das nur seltsame Zufälle oder Überbleibsel des MKULTRA-Programms des FBI?

Eine ehrliche Untersuchung der Massenerschießungen an Schulen nach Columbine würde dieselben Anzeichen finden, wie z. B. Familien, die in den militärisch-industriellen Komplex involviert sind, verschriebene SSRIs und andere Psychopharmaka, psychologische Betreuung durch den Staat und Verbindungen zu den Strafverfolgungsbehörden vor den Erschießungen, so wie wir es bei dem “pensionierten” Bundesagenten gesehen haben, der regelmäßig mit dem Schützen von Buffalo in einem privaten Discord-Chatroom kommunizierte.

Und wie konnte sich der Täter bei der jüngsten Schießerei an einer texanischen Schule Waffen im Wert von fast 5.000 Dollar leisten? Und warum hat sich die Polizei zurückgehalten, während Kinder abgeschlachtet wurden?

Noch ist es uns erlaubt, diese Dinge zu hinterfragen, aber wie lange noch?

Dieses Übel wird nie aufhören, bis die Wahrheit ans Licht kommt, und leider sind die meisten von uns zu emotional, um die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.

Quelle: “The True Evil Behind America’s Mass School Shootings” von Greg Reese für Forbidden Knowledge TV

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